Konfetti und Kerosin: So wird lebenslanges Lernen zum Vergnügen

Konfetti und Kerosin: So wird lebenslanges Lernen zum Vergnügen

 © Jörg Brinckheger, Pixelio.de  

Unsere Arbeitswelt hat sich gewandelt. Sie wird sich in den nächsten Jahren noch rasanter und tiefgreifender verändern. Wir alle müssen auf Laufenden bleiben, neue Informationen aufnehmen, dazulernen. Einige empfinden das als Druck und Last. Doch das lebenslange Lernen kann ein anregendes Vergnügen sein, wenn wir es neugierig, offen und angstfrei angehen.

Angst als Innovationsbremse

Warum verschließen sich viele Menschen dem Wandel? Weil sie Veränderungen fürchten. Unbekanntes macht Angst, Unwissenheit lähmt. Das Fazit kann nur lauten: Möglichst viele Informationen über neue Entwicklungen sammeln, damit Unbekanntes bekannter wird. Und: Offen über Ängste sprechen, am besten mit Menschen, die Veränderungen häufig erfahren und sie nicht als Last, sondern als Bereicherung erleben.

 © Lisa Spreckelmeyer, Pixelio.de

Unsicherheiten annehmen

„Wie schaffst Du es nur, gelassen zu sein, ohne am Monatsanfang zu wissen, was Du am Monatsende in Deiner Lohntüte hast?“, werde ich häufig von Freunden in einem Angestellten-Verhältnis gefragt. Sie meinen schlaflose Nächte angesichts dieser Unsicherheit zu haben. Ich wäre unehrlich, wenn ich behaupten würde, dass mich gar keine Existenzängste beschleichen. Dennoch erlebe ich das äußerst selten. Mein Vertrauen überwiegt, in meinem Umfeld ständig spannende Menschen zu treffen, mit denen neue Projekte entstehen, die meine zukünftigen Honorare sichern. Resilienz, also die innere Widerstandsfähigkeit, lässt sich trainieren! Das Vertrauen in die eigenen Kompetenzen, die Gewissheit, neue Fähigkeiten und Kenntnisse erwerben zu können (und zu wollen), senken die persönliche Anfälligkeit gegenüber Krisen. Und stärken die eigene Motivation, ständig Neues zu lernen.

Motivationsrezepte

Meine Motivation, neues Wissen und neue Impulse zu erlangen, entsteht wie beim Kochen. Erst mal hineinschmecken, ausprobieren, testen, verfeinern, improvisieren, wieder probieren, nachwürzen. Die Basisprodukte für neues Wissen erhalte ich meist bei Abend-Vorträgen, bei Tagungen, Konferenzen, Messen und Labs. Ich wähle Megatrends und Fokusthemen aus, z. B. Innovation, Zukunft, Kreativität, Coworking, Gamification, Digitalisierung, Neue Arbeit, Demografie- und Kulturwandel, Regiobranding usw.

Verabreden Sie sich mit anderen, Ihnen bislang unbekannten Leuten zum Essen und tauschen Sie sich gezielt über neue Themen aus. Beim gemeinsamen Essen können Sie mit den richtigen Fragen Informationen erhalten, die Sie sonst nirgendwo oder nur auf kostenintensiven Kongressen bekommen würden. Kein Wunder, dass schon die Wissenschaft das Fachgebiet Kommensalität (Commensality: gemeinsames Essen) erforscht. Im Juni 2017 startete Kevin Kniffin eine Studie an der Cornell University’s Dyson School of Business. Die App Never Eat Alone und die Plattform Workwell können dabei helfen, den richtigen Partner für das gemeinsame Essen zu finden.

 © Rainer Sturm, Pixelio.de

Medialer Supermarkt

Was ich bei Veranstaltungen höre, sehe und erlebe, das lese und recherchiere ich nach, gehe tiefer ins Detail. Im medialen Supermarkt prüfe ich neue Informationen nach: über Bücher, gedruckte und digitale Artikel, über youtube-Filme, Podcasts, Newsletter, google alerts, Informationen aus sozialen Netzwerken. Manches rückt sich zurecht, manches muss ich durch mehr Recherche intensivieren. Die neu erworbenen Informationen, Zitate, Erkenntnisse, Gedankenflieger, Ideen sammle ich in digitalen Zettelkästen auf Evernote bzw. One Note. So kann ich meine Notizen jederzeit bequem nach Suchworten durchforsten und habe von überall aus mobilen Zugriff.

Kerosin durch analoge Mischmaschinen

Querverbindungen zwischen Themen bilden sich oft durch persönliche Gespräche. Ich treffe einen mir bis dahin unbekannten Menschen, höre ihm zu und dann macht es plötzlich klick, so als würde Kerosin Gedankenströme heftig zum Sieden bringen. Unterschiedliche Informationen vermischen sich. Eine alte Information wird mit einer neuen vernetzt. Es entstehen Verbindungen, die ich vorher nicht für möglich gehalten hätte. Die Fäden laufen überraschend zusammen und alles macht einen Sinn. Übrigens das Erfolgsrezept für Netzwerke.

 © Stephanie Hofschlaeger, Pixelio.de

Konfetti an kreativen und beseelten Orten

Besondere Zutaten für meine „Lernsuppe“ hole ich mir bei kreativen Ausflügen, Reisen, Exkursionen an ungewöhnliche Orte. Das kann ein neuer Coworking Space von Kollegen oder Bekannten sein, ein kleines unabhängiges Theater, ein Künstleratelier, die Werkstatt eines Handwerkers, ein Museum, eine Ausstellung, ein neu eröffnetes Geschäft mit handgemachten Dingen, ein Industriedenkmal, ein brachliegender, verwunschener Ort, die Natur, das Meer … Ideen kommen seltener am Schreibtisch. Wenn ich meinen Körper bewege, mobilisiere ich auch meinen Geist!

  © MassivKreativ

Corporate Volunteering

Wechseln Sie einen Tag lang (oder länger) Ihren Arbeitsplatz, entweder innerhalb Ihres eigenen Unternehmens oder mit anderen Branchen. Sie erhalten Einblicke in neue Bereiche, was sich nicht nur auf fachliche Kompetenzen und Eigenverantwortung positiv auswirkt, sondern auch Empathie-Fähigkeiten stärkt. Zum Jobtausch eignen sich besonders kreative und soziale Arbeitswelten (Beispiele und Kontakte siehe unten).

Citizen Science

Engagieren Sie sich in Ihrem regionalen Umfeld, um aktiv Spezialwissen zu erschließen, dem die Profi-Wissenschaft keine Aufmerksameit schenkt. Bürgerwissen = Citizen Science liegt voll im Trend. In Geschichtswerkstätten, Umwelt- und Naturvereinen oder auf Online-Plattformen können Sie sich vernetzen, je nach eigenem Interesse intrinsisch motiviert als Laienforscher echtes Spezialwissen erschließen und an andere Menschen weitergeben. 

10 Tipps, wie lebenslanges Lernen zum Vergnügen wird und wie Sie Ihre Mitarbeiter dazu motivieren können:

Verlassen Sie ihre gewohnten Routine-Boxen und nehmen Sie Ihre Scheuklappen ab! Erweitern Sie Ihren Horizont und erobern Sie sich neue Biotope! Und so geht es:

1) Kaufen Sie sich einmal im Monat eine neue Zeitschrift, die sie sonst nicht lesen – aus einem Fachbereich, der Ihnen weitgehend fremd ist! So stoßen Sie auf neue Themen, die für Ihr Geschäfts- oder Tätigkeitsfeld neue Anregungen bieten kann. Legen Sie sie für Ihre Mitarbeiter in der Kantine oder in der Kaffeeküche aus.

2) Abonnieren Sie Newsletter (z.B. google Alert), die sie regelmäßig über neue Entwicklungen informieren, die für Ihren Beruf oder Fachbereich spannend sein könnten! Hinterlegen Sie die besten für Ihre Mitarbeiter im Intranet Ihrer Firma.

3) Tragen Sie sich in digitale und analoge Netzwerke, Gruppen, Communities ein, um neue Menschen kennen zu lernen und innovative Themen zu durchdringen! 

4) Besuchen Sie Vorträge zu Themen, die für Sie neu sind! Verbinden Sie sich dort mit Menschen, die Sie anregend und inspirierend finden. Interesse, Sympathie und persönliche Bindung sind die Haupttriebkräfte für lebenslanges Lernen.

5) Besuchen Sie Tagungen, Konferenzen, Messen, auf denen Sie Neues erfahren und interessante Menschen, Vordenker, Visionäre treffen können. Auch Schüler- und Absolventenmessen sind spannend, um mit dem potentiellen Nachwuchskräften in Kontakt zu kommen und deren favorisierten Themen in Erfahrung zu bringen. Entsenden Sie sowohl neugierige als auch skeptische Mitarbeiter als Innovationsscouts zu Veranstaltungen, damit sie Neuigkeiten zurück ins Unternehmen bringen und Kollegen davon berichten.

6) Besuchen Sie Ausstellungen, Theater- und Konzertaufführungen von jungen Künstlern. Kommen sie mit ihnen ins Gespräch, stellen Sie ihnen Fragen. Künstler erspüren stets sehr früh gesellschaftliche (Fehl-)Entwicklungen und reagieren darauf in ihren Werken. Diskutieren Sie über Themen wie Innovation, Digitalisierung, Werte, Zukunft usw. Sie werden neue Impulse für Ihr eigenes Denken und Handeln erhalten.

7) Erobern Sie sich so oft es geht neue ungewöhnliche Orte und Berufswelten.  Tauschen Sie tageweise mit anderen Menschen Ihren Job. So kommen Sie ungeplant mit Themen und Menschen zusammen, auf die Sie normalerweise nicht treffen würden. Gleichzeitig bietet sich Ihnen die großartige Chance, das „Ungesuchte“ zu finden (Serendipity-Effekt), die Voraussetzung, um innovative Impulse zu erhalten. Kostengünstiger geht es nicht!

8) Planen Sie als Gastgeber Innovations- und Kreativabende in Ihrem Unternehmen. Laden Sie sich interessante Multiplikatoren, Referenten und Künstler ein, um gemeinsam über gesellschaftlich relevante Themen zu diskutieren. Der Austausch wird Sie und Ihre Mitarbeiter auf neue Ideen und Zukunftsstrategien bringen.

9) Mieten Sie sich tageweise in einen CoworkingSpace von Kreativschaffenden oder von Start-Ups ein. Beobachten Sie, wie Ihre Mitstreiter arbeiten, wie sie sich neues Wissen aneignen und sich vernetzen. Sprechen Sie mit ihnen über Megatrends und Zukunftsstrategien.

10) Beteiligen Sie sich an Corporate VolunteeringProjekten oder in Bürgerwissen-Vereinen (Citizen Science) in Ihrer Region. Zeigen Sie soziales Engagement und kommen mit Menschen in Ihrer Umgebung ins Gespräch. So erfahren, welche Themen ihnen unter den Nägeln brennen und erhalten Inspirationen für Ihre Geschäfts- und Tätigkeitsbereiche.

 © S. Hofschlaeger, Pixelio.de

Impulse für Lebenslanges Lernen und Corporate Volunteering 

  • 5 Redner á 555 Sekunden: Vorträge und Impulsabende der Rednergilde Hamburg 
  • Vortragsreihe 12 Minuten: spannende Themen präzise auf den Punkt gebracht mit anschließendem Networking in verschiedenen Städten, bei youtube: 12min.me 
  • Veranstaltungen, Konferenzen, Labs vom Querdenker-Club
  • Branchenübergreifende KreativLabs und Innovationswerkstätten von Kreative MV – Netzwerk der Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern
  • DesignXport präsentiert Vorträge über Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft
  • Hamburg Kreativ Gesellschaft bietet vielfältige Netzwerkveranstaltungen und ein Jobshadowing-Programm an
  • Seitenwechsel ist ein Jobtausch-Programm der Patriotischen Gesellschaft Hamburg: Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung arbeiten eine Woche lang als Praktikanten in einer sozialen Institution (Erfahrungsberichte)
  • Freiwilligenagenturen in ganz Deutschland
  • ehrenamtliche Freiwilligenprojekte in Hamburg, häufig im Hinblick auf Bildungsförderung für Schüler und junge Menschen
  • Webportal Feel Good At Work informiert über das ehrenamtliches Engagement von Mitarbeitern in Unternehmen
  • Vermittlungsplattform Sozialgewinnt der Diakonie Düsseldorf, hier können Unternehmen nach aktuellen Projekten und Erfahrungsberichten für Corporate Volunteering suchen.
  • Webplattform Planetvalue koordiniert ehrenamtliche Aktionstage für die Wirtschaft

MassivKreativ live – Antje Hinz informiert, inspiriert, interagiert!

Antje_Fraunhofer-Tagung_28-04-2016Antje_Instituto Cervantes © MassivKreativ

Live: Impuls-Vorträge, Moderation von Veranstaltungen und Workshops, Interviews, Dokumentationen, best practice für Tagungen, Konferenzen, Panels, Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen, siehe auch Speakerinnen.org

Antje Hinz berichtet live auf Veranstaltungen, in Netzwerken und Arbeitsgruppen über cross-sektorale Kooperationen zwischen klassischen Wirtschaftsbranchen, Mittelstand (KMUs) und Kreativwirtschaft sowie über Kollaborationen zwischen Kreativ-Akteuren mit Institutionen im öffentlichen Sektor: Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschafts- und Regionalförderung.

Referenzen:

Fraunhofer Institut IAO Stuttgart, Alexander Schletz: „Sie haben unsere Tagung mit Ihrem Beitrag sehr bereichert. Ganz herzlichen Dank!“ Podiumsdiskussion bei der Tagung Innovationspotenziale personennaher Dienstleistungen im Umweltforum Berlin

Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Ludwigslust, der Lokalen Aktionsgruppe LEADER SüdWestMecklenburg, Zebef e.V. und dem Netzwerk Kreative MVInterdisziplinäres KreativLab mit Impulsvortrag und Workshop zum Thema Querdenken erwünscht: Was kann Management von Kunst lernen 

 © Fotos: Inken Kuntze-Osterwind

Regionale Kulturpolitik Nordrhein-Westfalen, Dr. Ingrid Misterek-Plagge, Geschäftsführerin des Kulturraum Niederrhein e.V.: „Wir möchten Ihnen im Namen der Kulturregionen Niederrhein und Bergisches Land danken für die Organisation und Moderation des Barcamps und Workshops im Rahmen der Kulturkonferenz Individuelle KünstlerInnenFörderung in ländlich-urbanen Räumen. In einer heterogenen Gemengelage von Bedarfen und Interessen konnten Sie zentrale Themen herausfiltern und Ergebnisse strukturieren, mit denen die Regionale Kulturpolitik NRW nun weiterarbeiten kann.“

ZWE Sozialforschungsstelle der TU Dortmund, Dr. Ralf Kopp:  „Liebe Frau Hinz, wir danken Ihnen herzlich für Ihre Interviews mit Tagungsbesuchern und Referenten sowie Ihre kreative Gestaltung des Meeting-and-Matching-Points: Prototyping sozialer Innovationen mit Lego und Post-It Sammlung  bei unserem Kongress „Soziale Innovationen für die Gesellschaft“ im Umweltforum Berlin. Die Ergebnisse nutzen wir für die Ergebnisdokumentation auf unserer Homepage und werten sie für unsere Kongressbroschüre aus.“  Der Kongress fand in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF statt.

foto-antje_si_kongress2016_foto-sebastian-greunerlego-prototyping_01_kongress_2016_1375_sebastian-greuner © Fotos: Sebastian Greuner

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft CREATIVE.NRW, Claudia Jericho: „Nochmals herzlichen Dank für Ihren wunderbaren Impulsvortrag Was Management von Kunst lernen kann im Rahmen des Nachhaltigkeitskongresses in der IHK Köln Wirtschaften anders denken. Ihr vielseitiger Beitrag hat die Unternehmer im Saal sehr gut abgeholt, entführt und überzeugt. Dass Sie so tolle Inspirationen eingebracht haben, erleichtert das Matching zwischen Kreativen und Entscheidern aus klassischen Wirtschaftsbranchen enorm.“

ECCE – european centre for creative economy / Europäisches Zentrum für Kreativwirtschaft, Bernd Fesel, Senior Advisor ecce: „Liebe Antje Hinz, wir danken Ihnen herzlich für Ihre journalistische Begleitung beim Forum d’Avignon Ruhr 2016 in Essen zum Thema: Kreativität: Rohstoff, Ressource, Zukunft. Sie haben Interviews mit Künstlern und internationalen Tagungsbesuchern geführt sowie mit der schriftlichen Zusammenfassung der Impulsvorträge, Diskussionen, Kerngedanken und mit Ihrem Hintergrundwissen zur Kultur- und Kreativwirtschaft maßgeblich zur nachhaltigen Kommunikation und Dokumentation unserer internationalen Tagung beigetragen. Wir würden uns über eine erneute Zusammenarbeit mit Ihnen freuen.“

Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg, Regionalentwicklung und  Int.Beziehungen, Ina Lehnert-Jenisch: „Vielen Dank an Antje Hinz für die Begleitung, Beobachtung und Dokumentation unseres Werkstattgesprächs Kreativwirtschaft Niedersachsen und die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.“

 © Foto: kallebu / Rathaus Hamburg, Ansprache Live-Lesung China hören zur Städtepartnerschaft Hamburg – Shanghai 

Metropolregion Hannover + Braunschweig + Göttingen + Wolfsburg GmbH, Christine Steck: „Liebe Frau Hinz! Mit Ihrem kenntnisreichen, vielseitigen und kompetenten Impulsvortrag beim WIRKSTOFF-Kongress der Metropolregion Hannover haben Sie ein wahres Feuerwerk an best cases und best practices über die Kultur- und Kreativwirtschaft als Kooperationspartner und Standortfaktor geboten. Ihre Beispiele machen Mut, zeigen mögliche Wege und Formate für cross-sektorale Kooperationen und demonstrieren die impulsgebende Kraft der Kreativbranche.“

Metropolregion Hamburg, Ministerium für Wirtschaft und Technologie Schleswig-Holstein, Referat Kultur- und Kreativwirtschaft, Martina Muckli: „In ihrem Vortrag Spot on KKW: Best Practices, mehr Sichtbarkeit und Öffentlichkeitsarbeit für die Kultur- und Kreativwirtschaft vor der Metropolregion Hamburg präsentierte Antje Hinz ein ganzes Spektrum an kreativen Möglichkeiten und Formaten, die Branche, einzelne Unternehmen, Aktivitäten branchenübergreifend und multimedial zu präsentieren. Online-Präsentation von Frau Hinz: https://prezi.com/pxavsvhplc2r/spot-on-kultur-und-kreativwirtschaft/ Weitere Beiträge von Frau Hinz sind auf ihrem Medienportal MassivKreativ.de einzusehen.“

Handelskammer Hamburg, Ausschuss für Kultur und Wirtschaft, Prof. Dr. Gesa Birnkraut: „Vielen Dank an Antje Hinz für den super Vortrag in der Handelskammer Hamburg zum Thema „Künstlerische Interventionen in Unternehmen“. Die vielen best-practice-Beispiele ermuntern den Mittelstand zur Nachahmung! Hier zum Nachlesen: https://prezi.com/yp3sz2onfy4y/kunstlerische-interventionen/

Handelskammer Hamburg, Bereich Service, Marketing, Produktentwicklung, Kultur und Wirtschaft, Jörn Schüßler: „Das war ein interessanter Vortrag mit hilfreichen praktischen Bezügen. Vielen Dank dafür!“

antje-hinz_ihk-rostock_matthias-kaulmann-naturwind © MassivKreativ, IHK Rostock

IHK Rostock, Jahrestagung der Netzwerke Kreative Deutschland und Kreative MV: Interview mit Matthias Kaulmann, naturwind GmbH zum Thema „Strategische Zukunftsplanung im Unternehmen mit künstlerischen Methoden“.

Deutsches Historisches Museum Berlin, Dorlis Blume M.A., Fachbereichsleiterin Sonderausstellungen und Projekte: „Ich möchte Ihnen auch im Namen unserer Kommissarischen Präsidentin, Frau Dr. Ulrike Kretzschmar, sehr herzlich für die Vorbereitung, Durchführung und Moderation des Workshops zum Immateriellen Kulturerbe danken. Er war wirklich eine große Hilfe, um bei dem Thema klarer zu sehen. Hilfreich ist hier auch Ihre ausführliche Dokumentation.“ 

 © MassivKreativ, Instituto Cervantes Hamburg, Hörbuch-Präsentation Spanien hören, im Gespräch mit Prof. Dr. Inke Gunia, Institut für Romanistik der Universität Hamburg

arabesques – deutsch-französische Kulturfestival in Hamburg: Moderation des Salon-Gesprächs im Jüdischen Café Leonar „Sefarden in Hamburg“ mit Irina von Jagow, Geschäftsführerin der Stiftung Denkmalpflege Hamburg, sowie über die Szenische Konzert-Performance „Sefarad’s“ mit dem Komponisten Thierry Pécou, der Sängerin Gaëlle Méchaly und dem Szenografen Stephan Grögler.

Institut für Kunst und Wirtschaft Wien, Helga Stattler, Management-Expertin: „Die Site von Antje Hinz MassivKreativ.de ist eine wahre Fundgrube zu den Themen Innovation, Kreativität und künstlerische Methoden! Wenig Theorie und viiiiiiil Praxis!“

Lions-Clubs Hamburg-Moorweide, Marion Förster, Präsidentin: „Liebe Frau Hinz, vielen Dank noch einmal für Ihren Vortrag bei uns im Hotel Elysee. Die dargestellten Impulse und Kooperationen zwischen Kreativen und Unternehmern, die Ihr Labor für gesellschaftliche Wertschöpfung initiiert, waren sehr befruchtend und inspirierend.“

Business Club Hamburg, Peter Richard Stoffel, Geschäftsführer: „Herzlichen Dank für Ihre gelungene, informative Präsentation im Business Club Hamburg.“

Museum für Völkerkunde Hamburg, Prof. Dr. Wulf Köpke, Direktor:  „Für Ihren ebenso fundierten, spannenden wie unterhaltsamen Vortrag und Buchbeitrag Geschichten erzählen beim Symposium Warum ist ein Museum für Völkerkunde wichtig für Hamburg? danke ich Ihnen herzlich – auch im Namen meiner Kollegen.“

Antje_Kulturforum_Kampnagel © MassivKreativ


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