Zirkeltraining Fragenfitness©
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Zirkeltraining Fragenfitness©

Mein WorkShop-Angebot: Fokus finden, Neugier und Erfolg beflügeln

Wer klug fragt, erhält Orientierung und schärft seinen Fokus. Der Schlüssel für erfolgreiche Vorhaben und ein gelingendes Miteinander liegt daher für mich im präzisen Formulieren von Fragen. Diese Zukunftskompetenz gebe ich in Workshops weiter – in meinem Zirkeltraining Fragenfitness©.

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Vor der Antwort kommt die Frage. Die richtige Frage kann alles im Leben verändern. Sie entscheidet darüber, ob wir wichtige Informationen erhalten (oder nicht), unsere Ziele erreichen, wertschätzende Beziehungen führen und Mitmenschen für gemeinsame Projekte gewinnen. Fragen sind Triebkraft, Resonanz- und Motivationsfaktor.

Wozu brauchen wir Fragenkompetenz?

Fragen wecken unsere Neugier! Fragen motivieren uns, treiben uns an, verleihen uns Flügel. Fragen führen uns zu richtigen Lösungen, helfen uns bei Veränderungen und unterstützen ein gelingendes Miteinander. Im Alltag gibt es unzählige Situationen, in denen das Fragenstellen unverzichtbar ist: um Informationen zu sammeln, Vermutungen zu bestätigen oder zu widerlegen, Beziehungen zu pflegen, Abläufe zu klären und Strategien zu entwickeln, zu verhandeln und sich zu einigen. Wir stellen Fragen bei der Arbeit, in der Familie und im Freundeskreis, beim Einkaufen und beim Arzt. Doch selten machen wir uns Gedanken, wie wir eine Frage stellen, ob wir sie präzise formuliert haben. Klug fragen zu können, bewahrt uns vor Fehlinformationen und falschen Annahmen, Vorwürfen und Enttäuschungen, vor Konflikten und Fehlentscheidungen. Wer das Fragenhandwerk beherrscht, agiert bewusster, wertschätzender und erfolgreicher.

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Wie verändern Fragen die Welt?

„Wie können wir Bücher vervielfältigen, ohne sie abzuschreiben?“ – fragte sich Johannes Gutenberg und erfand den Buchdruck. Wie gelingt es, Kaffeesatz in der Tasse zu vermeiden? – fragte Melitta Bentz und erfand den Kaffeefilter. „Ab wann gilt das?“ – fragte der italienische Journalist Riccardo Ehrman den DDR-Politiker Günter Schabowski, als der die neue Reiseregelung in die BRD verkündete – daraufhin fiel die deutsche Mauer. Eine bislang noch nicht gelöste Frage stellte kürzlich die Meeresbiologin Antje Boetius: „Warum gibt es noch keinen Gerichtshof, vor dem die Natur ihr Recht einklagen kann?“ Lisa Herzog, Philosophin und Sozialwissenschaftlerin fragte: „Wie können Institutionen am Sinn ihrer Tätigkeit orientiert werden statt an Macht und Geld?“ Und ich fragte mich: „Wie gelingt es uns, möglichst oft und mutig zu fragen und dabei reflektierte, präzise und kreative Fragen zu stellen?“

Als Wissenschaftsjournalistin, Prozessbegleiterin und Beraterin nutze ich vielfältige Fragetechniken und -methoden, sowohl in eigenen Vorhaben als Medienproduzentin als auch in Projekten für meine Auftraggeber:innen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, Wissenschaft, Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft. In meinen Beratungen und Coachings, Vorträgen und Workshops ermutige und professionalisiere ich Menschen, bewusst und präzise zu fragen und vermittle Fertigkeiten und Kompetenzen über Fragen und deren Wirkung. 

„Oft ist bei großen Entdeckungen das Wichtigste, dass eine bestimmte Frage gefunden wird.“ 
– Max Wertheimer (1945), Begründer der Gestalttheorie

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Wo können wir das Fragen lernen?

Kaum eine Institutionen in Bildung und Beruf vermittelt Fragenkompetenzen. Dabei zählt die OECD das Fragen zu den wichtigsten Zukunfts- und Schlüsselqualifikationen für alle Generationen. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat erklärt, dass reflektiertes und bewusstes Fragen eine wichtige Voraussetzung für das lebenslange Lernen ist. Studien der Harvard University und des Oregon Institute of Technology haben gezeigt, dass fragenbasiertes Lernen die Motivation und das kritische Denken von Schüler:innen und Studierenden nachweislich steigert (Quellen: Harvard-Studie & Publikation, 2015 sowie Conference American Society for Engineering Education, 2020).

Wo aber lernen wir, was die „richtigen“ Fragen sind bzw. wie wir richtig fragen können? In der Schule sollen Kinder und Jugendliche vorwiegend Antworten geben, das Fragen bleibt den Lehrer:innen vorbehalten. Belohnt werden in unserem Bildungssystem diejenigen, die richtige Antworten geben, nicht jene, die interessante Fragen stellen. Dabei gelangen wir nur dann zu Veränderung, Innovation und Transformation, wenn wir durch Fragen Muster erkennen und Routinen in Frage stellen.

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Mein workshop: Zirkeltraining Fragenfitness©

Abgestimmt auf praxisbezogene Szenarien in beruflichen und privaten Situationen habe ich das Zirkeltraining für Fragenfitness© entwickelt. Als Teilnehmer:innen durchlaufen Sie in meinen Workshops bis zu 15 verschiedene Stationen, an denen Sie Ihre Fragenfitness auf unterschiedliche Art trainieren und verbessern können. Sie lernen Schritt für Schritt, präzise, angewandt und kreativ zu fragen, zum Beispiel je nach Bedarf und Anfrage zu Recherche und Storytelling, Auftragsklärung und Verhandlungen, zu Gewaltfreier Kommunikation, kollegialer Beratung und Konfliktlösung, zu Leadership, Employer Branding und Fachkräftestrategie, zu Innovation und Elevator Pitch, zu Stellenbeschreibungen, Facilitation und Moderation, zu Marketing und Kollaboration. In kleinteiligen kreativen Workouts und in lebendigen Tandem- bzw. Gruppenübungen werden Ihre Fragenmuskeln vielseitig beansprucht. Hier einige Beispiel-Stationen:

Station 06: „Kondition“ = Ressourcen-Fragen (Effectuation)

Welche Ressourcen / Fähigkeiten / Kompetenzen / Möglichkeiten haben wir / andere?
Wie können wir uns vernetzen, kollaborativ zusammenwirken?
Was hat uns bisher geholfen?

Station 10:Kopfstand“ = Paradoxe perspektivische Fragen

Was müssten wir tun, damit unser Projekt komplett scheitert?
Was müssten wir tun, um uns mit allen zu überwerfen?
Was müssten wir tun, damit sich keiner für uns interessiert?

Station 15: „Cool down & Stretching“ = Reflexionsfrage

Wie ist es uns ergangen?
Wie beurteilen wir den Prozess rückblickend?
Was können wir beim nächsten Mal besser machen?

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Was bewirkt Fragenfitness?

Wenn wir andere Menschen treffen, fragen wir naturgemäß: Wie geht es Dir? Es könnte passieren, dass die Befragten routinemäßig mit „gut“ antworten. Dann wäre das Gespräch zu Ende. Es sei denn, Sie haken nach. In meinem Zirkeltraining Fragenfitness© erfahren Sie, wie Sie dem Dialog von Anfang an einen dynamischen Verlauf geben können – und zwar mit offenen Fragen: Was bedeutet es, dass es Dir (nicht) gut geht? Was war der Auslöser? Seit wann geht es Dir (nicht) gut? Wo geht es Dir (nicht) gut? Warum geht es Dir (nicht) gut? Was hat dazu geführt, dass es Dir (nicht) gut geht. Beschreib doch mal genauer: Inwiefern geht es Dir (nicht) gut? Woher weißt Du, dass es Dir (nicht) gut geht? Woran machst Du das fest? Was könntest Du tun, damit es Dir noch schlechter (wieder besser) geht?

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Fragenfitness für mehr Kreativität

Mit vielfältigen, teilweise ungewöhnlichen Fragen lässt sich auch unsere Kreativität fördern. Wenn wir anders fragen, kurbeln wir unsere Denkprozesse an. Dadurch gerät etwas in Bewegung, erst intuitiv, in unseren Emotionen, dann im Kopf, zuletzt im Handeln. Mit kreativen Fragen können wir Hindernisse bewegen und überwinden. Während Ratschläge von außen fremd wirken und oft abgelehnt werden, wecken Fragen unseren Forschergeist. Unsere Synapsen beginnen zu feuern, die Spannung wächst. Wir denken selbst, suchen angeregt nach Antworten und spüren Selbstwirksamkeit. Wir surfen auf der Neugier-Welle.

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Workshop-Modul: Questionstorming“ ersetzt Brainstorming

Häufig geben wir vorschnell Antworten, statt zunächst nach der richtigen Frage zu suchen. Wenn wir mit einer Frage beginnen, haben wir den richtigen Fokus für unser Tun. Ohne präzise Frage laufen wir oft in die falsche Richtung, wir verschwenden Kraft, Zeit und Potential. Jeder kennt das Brainstormen, um viele neue Ideen zu generieren. Doch häufig fehlt die richtige Ausgangsfrage, wie folgende Geschichte zeigt:

Zwei Mönche unterhalten sich darüber, ob Gott damit einverstanden sei, wenn sie ab und zu mal beim Beten ein Bier trinken würden. Sie sind sich nicht einig und fragen daher abwechselnd den Kardinal. Der erste Mönch kommt zurück und sagt: „War ja zu erwarten, der Kardinal hat mir verboten, beim Beten ein Bier zu trinken.“ Der zweite Mönch fragt auch beim Kardinal nach. Er kommt zurück und sagt: „Mir hat es der Kardinal erlaubt.“ „Wieso das denn“, fragt der erste Mönch. „Was hast Du ihn denn gefragt?“ Sagt der zweite Mönch: „Ich habe gefragt, ob ich beim Biertrinken beten darf.“ Sie merken, es lohnt, sich über das „Fragendesign“, also das präzise Formulieren von Fragen, etwas länger Gedanken zu machen.

Ein Ideenfindungsprozess sollte mit einem Questionstorming statt mit einem Brainstorming starten. So können wir reflektieren, ob wir eine Frage wirklich zielführend und präzise formuliert haben. Wie Sie Questionstorming in Ihrer beruflichen Praxis nutzen können, erfahren Sie in meinem Workshop.

Warum wirkt Questionstorming zielführend?

Klug fragen zu können, bewahrt uns vor falschen Annahmen und Vermutungen, vor Konflikten und Fehlentscheidungen. Wer das Fragenhandwerk beherrscht, agiert bewusster, reflektierter, erfolgreicher und wertschätzender. Im Alltag gibt es unzählige Situationen, in denen das Fragenstellen unverzichtbar ist: um Informationen zu sammeln, Vermutungen zu bestätigen oder zu widerlegen, Beziehungen auf- und auszubauen, Abläufe zu klären und Strategien zu entwickeln. Wer das Handwerk des kreativen Fragenstellens beherrscht, kann Routinen aufbrechen, Herzen erobern, Türen öffnen und Brücken bauen.

Was wir von Kindern lernen können

Kinder bringen es vor dem Grundschulalter locker auf über hundert Fragen pro Tag. Drei Beispiele: „Wo kommt der Wind her?“ „Warum sind Ameisen so stark?“ „Wie entsteht ein Traum?“ Je älter Kinder werden, umso mehr verlieren sie den Drang, Fragen zu stellen. Erwachsene haben das Fragenstellen fast völlig verlernt.  

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Meine Mission: Fragenkompetenz für alle Generationen

Als Wissenschaftsjournalistin, Medienproduzentin, Prozessbegleiterin und Beraterin arbeite ich seit vielen Jahren und in unterschiedlichen Szenarien mit Frageformen und Fragemethoden. Im Journalismus nutze ich Informationsfragen, die klassischen W-Fragen. In der Beratung arbeite ich mit systemischen, zirkulären, hypothetischen und paradoxen Fragen. Aus meiner jahrelangen Erfahrung entstand mein Wunsch und meine Mission: anderen Menschen Fragenkompetenzen zu vermitteln und sie fokussierter, wertschätzender und erfolgreicher zu machen. Ich trage Fragenkompetenz in die Breite der Gesellschaft – mit dem von mir entwickelten Zirkeltraining Fragenfitness©.

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Was lernen Sie im Zirkeltraining Fragenfitness©?

Welche Frageformen gibt es? Welche Frage sollte ich in welcher Situation stellen? Welche Wirkung erzielt meine Frage? Neben Informationsfragen, offen und geschlossen gestellt, ermöglichen perspektivische Fragen neue Sichtweisen und Perspektivwechsel. Wer fragt, führt. Wer richtig fragt und aktiv zuhört, hat es leichter, Gruppen zu führen, Projekte und Handlungen zu reflektieren, Konflikte zu erkennen und zu lösen, Teams zu motivieren.
Mit dem Questionstorming erwerben Sie eine wertvolle Zukunftskompetenz und ein Handwerk, das Sie bei Ihren Vorhaben vielfältig unterstützt. Die Übungen sind auf unterschiedliche Anwendungsszenarien zugeschnitten: auf Bildung & Beruf, Privates & Alltag. Die Key Learnings:

  • Fragen als Mindset, Motivator, Kommunikations- und Recherchetool
  • Fragen als Türöffner, Brückenbauer, „Routineknacker“ für Perspektivwechsel und Horizonterweiterung
  • praxiserprobte Frageformen, ihre Funktion und Wirkung
  • vielfältige Fragetechniken und -methoden, z. B. Zirkeltraining Fragenfitness©, Questionstorming, Question Formulation Technique (QFT), Golden Circle: Warum? Wie? Was? 5 x W, aktives Zuhören
  • Anwendungsszenarien für Fragetechniken und Fragemethoden

Top 10: Nach dem Workshop gelingt es Ihnen

  • wichtige Informationen präzise zu erfragen und aktiv zuzuhören
  • Vermutungen und Annahmen durch Fakten zu ersetzen
  • zum Kern einer Sache vorzudringen
  • Fokus und Orientierung zu erhalten, Unwichtiges zu vernachlässigen
  • Missverständnisse zu vermeiden
  • Mitmenschen mit Fragen neugierig zu machen und für Neues zu öffnen
  • Mitmenschen besser zu verstehen und für gemeinsame Vorhaben zu gewinnen
  • Ideen und Vorhaben gemeinsam abzustimmen
  • Mitmenschen zum eigenen Nachdenken und Handeln zu motivieren
  • effektiv und entspannt zum Ziel zu kommen

Zielgruppen: Für wen sind die Workshops geeignet?

All jene profitieren vom Workshop, die über den Tellerrand schauen möchten, ihre Fragenkompetenz und die Wirkung von Fragen testen, erproben und verbessern wollen – mit dem Zirkeltraining Fragenfitness©, mit Questionstorming und weiteren Modulen. Willkommen sind Teilnehmer:innen aus allen Branchen und Bereichen: (Kreativ-)Wirtschaft, Verwaltung, Politik, Bildung, Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die konkreten Inhalte und Szenarien für den Workshop gestalte ich gerne nach Ihren Wünschen und Bedarfen.

Warum mache ich das? Mein Golden Circle: 3 x W

(nach Simon Sinek – TED-Talk)

WARUM? Ich möchte Menschen mit präzisem Fragen Orientierung und Fokus geben, um unser Miteinander zu verbessern – sowohl im beruflichen als auch privaten Umfeld.

WIE? Ich ermutige und unterstütze andere Menschen, ihre Kompetenzen zum Fragenstellen und zum aktiven Zuhören zu verbessern.

WAS? Ich vermittle in Workshops und Vorträgen Fragenkompetenz und Fragetechniken, insbesondere mit meinem Zirkeltraining Fragenfitness©.

Buchen Sie meinen Workshop: in Präsenz oder Online

Sie können mich für den Workshop Fragenkompetenz mit dem Zirkeltraining Fragenfitness© und dem Modul Questionstorming buchen. In der Regel besteht ein Workshop aus:

1. Impuls: Theorie kurz & knapp mit inspirierenden Praxisbeispielen
2. Story: Was unsere Fragen bewirken, Analyse, Learning, Implementierung
3. Praxis-Tools: im Dialog und in Kleingruppen, kollaborativ und kokreativ, eingebettet in Beispiele, Fragen, Diskussion und Reflexion

Workshops mit dem Zirkeltraining Fragenfitness© biete ich sowohl in Präsenz als auch im digitalen Format an. Online-Whiteboards wie Miro und Conceptboard eignen sich hervorragend, um kollaborativ zusammenzuarbeiten. Virtuellen Ermüdungserscheinungen beuge ich mit Umfragetools wie Mentimeter und Slido oder einem Quiz-Rätsel wie Kahoot! vor.  

Preis abhängig von Ihren Bedarfen, Wünschen und Aufwand – gerne auf Anfrage:

E-Mail: kreativ@MassivKreativ.de

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Ein Fragen-Erlebnis aus MEINER Eigener Projektpraxis

Fragen zu stellen hilft dann, wenn keine oder zu wenig Informationen zur Verfügung stehen. Unkonventionelle Recherchen über Befragungen können ganze Projekte retten, wie das folgende Beispiel aus meiner Projektpraxis zeigt. Meine Medienproduktionsfirma MassivKreativ erhielt den Auftrag, Audioguides über historische Kulturstätten und Gärten zu produzieren. Die notwendigen Quellen lagerten in einer Landesbibliothek, aber die steckte mitten im Umzug. Alle Bücher waren bereits in tausenden Kisten verpackt bzw. auf dem Weg in den Neubau. Was könnten wir tun, um dennoch an Informationen zu gelangen? Als Alternative zur Quellenrecherche bot ich Interviews an – mit mehreren Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen: mit (Kunst-)Historiker:innen und Kunstpädagog:innen, mit Kulturvermittler:innen, Park- und Gartenfachleuten.

Mein Vorschlag erschien der Verwaltung der Schlösser und Gärten zunächst neu und unkonventionell, er wurde dennoch aufgegriffen. Plan B erwies sich am Ende als Glücksfall: Die parallel geführten Interviews lieferten uns vielfältigere Perspektiven als es die Buchrecherche vermocht hätte. Die Inhalte waren dank der Wissensträger:innen aus erster Hand auf neuestem Wissens- und Erkenntnisstand.

Weitere Hintergrundinfos zum Thema Fragen:

Die Kunst des richtigen Fragens

Antje Hinz als Fragen-Expertin im BMBF-Wissenschaftsjahr

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