Vorausdenken mit 360-Grad-Blick: Was erfolgreiche Prozessbegleitung ausmacht

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Überall in unserer Gesellschaft werden Projekte geplant, modifiziert, realisiert und nach erfolgreichem Abschluss dokumentiert und präsentiert. Doch was braucht es alles, damit ein Projekt gelingen kann? Wir im Silberfuchs-Verlag haben unterschiedliche Erfahrungen mit Erfolgsfaktoren und Stolpersteinen gesammelt und geben Einblick in unsere Prozessbegleitung und unser Projektmanagement. Unser Werkstattbericht aus unserem Labor für gesellschaftliche Wertschöpfung. Was macht erfolgreiche Prozessbegleitung aus?

Vorausdenken mit 360-Grad-Blick

Ein Projekt wird laut Wortherkunft ‚nach vorn‘ gedacht. Der Begriff Projekt leitet sich ab von proiectum bzw. proiectus – lateinisch ‚nach vorn geworfen‘ (siehe auch „Projektil“). Das deutsche Wort Projekt (Entwurf, Plan, Vorhaben) entstand im späten 17. Jahrhundert im Zusammenhang mit „Architektur“ und „Bauvorhaben“.
In den Wirtschaftswissenschaften ist folgende Definition verbreitet: „Ein Projekt ist ein zielgerichtetes, einmaliges Vorhaben, das aus … abgestimmten, gesteuerten Tätigkeiten mit Anfangs- und Endtermin besteht und durchgeführt wird, um unter Berücksichtigung von Vorgaben bezüglich Zeit, Ressourcen (zum Beispiel Finanzierung bzw. Kosten, Produktions- und Arbeitsbedingungen, Personal und Betriebsmittel) und Qualität ein Ziel zu erreichen.“ (Quelle: „Zeit, Kosten, Umfang: Magisches Dreieck in der Projektsteuerung“ nach Thor Möller, Florian Dörrenberg, Projektmanagement, Oldenbourg Verlag, 2003, S. 22)

Projektmanager

Eine/r muss den Hut aufhaben: Ein erfolgreiches Projekt braucht einen kompetenten Projektmanager. Er/Sie verantwortet die verschiedenen Projektphasen: Initiierung, Planung, Durchführung, Steuerung, Controlling, Evaluation, Abschluss. Er/Sie kommuniziert nach innen und außen, organisiert und strukturiert die Zusammenarbeit mit Projektbeteiligten, den Auftraggebern, den Teammitgliedern, weiteren Netzwerken, Partnern, Stakeholdern und der Öffentlichkeit. Analoge Hilfsmittel sollte er/sie dabei ebenso gut beherrschen wir digitale Tools.

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Prozessbegleitung

Außerhalb klassischer Wirtschaftsbranchen werden Projekte oft von engagierten Akteuren realisiert, die zwar viel Tatkraft und Begeisterung mitbringen, naturgemäß aber über weniger Erfahrungen verfügen. In Vereinen, im Sport, in der Bildung, Kultur, Zivilgesellschaft, im Ehrenamt werden den Projektträgern und Projektmanagern daher häufig Prozessbegleiter an die Seite gestellt. Sie sollen idealerweise über die gesamte Projektdauer Hilfe leisten und Rat geben, vor allem wenn es irgendwo im Projekt hakt: „Prozessbegleiter sind unterstützende Berater in dynamischen Entwicklungsprozessen. Prozesse bedeuten Dynamik, Fortschritt und Veränderung. Ein Begleiter ist Moderator, Vermittler, Coach oder Berater.“ (Quelle: DKJS – Deutsche Kinder- und Jugendstiftung: „Prozessbegleitung“, in: bewegt! Das Magazin der DKJS, Heft 1/2011)

Ein Projektbegleiter fragt nach der „Mission“ des Projektes, nimmt Ziele und Zielgruppen ins Visier, Kooperationspartner und Stakeholder, Terminplanung und Meilensteine, Formaten und Methoden, Akteure und Teammitglieder, Stolpersteinen, Risiken und Erfolgsfaktoren. Er prüft interne und externe Kommunikation, PR und Social Media, Kostenpläne, Dokumentation und Evaluation. 

Blick von außen

Ein solider Plan ist Voraussetzung für den Erfolg eines Projektes. Doch wenn der Mensch ins Spiel kommt, wird es komplexer und komplizierter. Diese Erkenntnis hat zu agilen Methoden in der Projektarbeit geführt. Anstelle von langfristig ausgearbeiteten Plänen werden heute eher kürzere Zielvorhaben entworfen („Sprints“), die im Verlauf des Projektes häufiger angeglichen und auf die aktuellen Rahmenbedingungen abgestimmt werden. Nicht selten ist aktives Konfliktmanagement gefragt, wenn ein Projekt anders verläuft als auf dem Papier geplant. Ein Prozessbegleiter reagiert auf Veränderungen und empfiehlt dem Projektmanager bzw.  den Projektbeteiligten, ihren ursprünglichen Plan darauf abzustimmen. Ein Beispiel aus unserem Regiobranding-Projekt im Bereich Regionalentwickung, Kultur(-landschaft) und Tourismus soll das verdeutlichen.

 © Gerd Altmann auf Pixabay

Wie lässt sich Bürgerwissen generieren

Nach dem Wunsch unseres Auftraggebers, dem Landkreis Ludwigslust-Parchim, sollte das Bürgerwissensportal Elbe505.de in Eigenregie der Bürger entstehen. Von uns, Corinna Hesse und Antje Hinz, als Wissenschaftsjournalistinnen und Medienproduzentinnen mit Workshops für kreatives Schreiben und Storytelling professionalisiert sollten die Bürger eigenständig Texte und Medien über ihre Region erstellen und sich dafür regelmäßig in Arbeitsgruppen treffen. Nachdem die Wissensträger aus Kultur-, Bildungs- und Umweltvereinen sowie weitere Interessenten ausfindig gemacht waren, scheiterten mehrere Versuche, diese Akteure zu gemeinsamen Terminen zusammenzubringen. Die Erkenntnis: Gerade die genannten Berufsgruppen sind auch an Nachmittagen und Abenden in vielen externen Projekten und Gruppen involviert. Ihre Zeit für ehrenamtliches Engagement ist daher stark limitiert.  

  © Gerd Altmann auf Pixabay

Die Lösung der Herausforderung

Wir standen demnach vor der Frage und Herausforderung, wie wir trotz begrenzter Zeit der Wissensträger dennoch das geplante Bürgerportal mit Inhalten füllen können. Wir beschlossen, die Erfahrungen und Geschichten der Bürger direkt bei ihnen „abzuholen“ – in Form von Audio-Interviews. Eine Kamera erzeugt für viele, insbesondere ältere Menschen oft Unwohlsein, so dass sie sich in ihrem Erzählfluss gehemmt fühlen. Wir setzten die Hürde daher so niedrig wie möglich und entschlossen uns, das Wissen rein mündlich bzw. akustisch aufzuzeichnen. Oral history heißt die authentische Methode der Geschichtswissenschaft, mit der Zeitzeugen bzw. Wissensträger über Ihre Erfahrungen und ihr Wissen befragt werden. Idealerweise sollte das in gewohnter bzw. vertrauter Umgebung stattfinden. Um den Aufwand überschaubar zu halten, luden wir die BürgerInnen u. a. in das Gemeindehaus ein und sorgten mit Getränken und einem kleines Buffet für ein angenehmes Umfeld.

 © Mohamed Hassan from Pixabay 

Konfliktprävention und soziale Kompetenz

Jedes Projekt mit unterschiedlichen vielschichtigen Partnern birgt Risiken. Akteure aus diversen Institutionen und Bereichen verfolgen naturgemäß verschiedene Anliegen und Interessen. Als ProzessbegleiterInnen legen wir unseren Projektleitern immer wieder ans Herz, das Team, die Auftraggeber und die Projektpartner über alle Entscheidungen zu informieren und sie bei Planänderungen mitzunehmen – nicht erst im Nachhinein, sondern im Voraus. Wer präventiv denkt, kann manchen Konflikt vermeiden oder zumindest abmildern.

 © Gerd Altmann auf Pixabay

Die richtigen Fragen stellen

Kompetente Prozessbegleitung verstehen wir vor allem darin, zielführende Fragen zu stellen, die zum Kern der Lösung bzw. zur alternativen Bewältigung führen, z. B. Mit wem könntet ihr (alternativ)  zusammenarbeiten? Wer verfolgt ähnliche Ziele? Mit wem könntet ihr gemeinsame Strukturen nutzen, wenn das Geld knapp ist (siehe Effectuation)? Wen könntet ihr um Rat oder um Hilfe bitten? Was könnt ihr selbst leisten und was nicht? Wo könnten Synergien entstehen? Fragen gehört zu den Kernkompetenzen von Prozessbegleitern. Zielführendes Fragen ist journalistisches Handwerk, das wir von der Pike auf beherrschen: nach unserem Fachstudium, etwa 20jähriger Tätigkeit für verschiedene ARD-Rundfunkanstalten, Deutschlandfunk und über 15 Jahren in unserem Silberfuchs-Verlag

Chamäleon

Ein/e ProzessbegleiterIn muss in den jeweiligen Phasen unterschiedliche Rollen einnehmen. Während er/sie zu Beginn des Projektes vor allem strategische, moderative, vermittelnde Funktionen einnimmt, wird er bzw. sie gegen Ende vertiefende Fragen stellen, um den Verlauf des Projektes zu reflektieren und zu dokumentieren. Im Falle von Folgeprojekten wird es auch darum gehen, an der langfristigen Qualität zu arbeiten – in Bezug auf die Weiterentwicklung von Strukturen, Teams, Kommunikation usw. 

 © Gerd Altmann auf Pixabay

Die innere Haltung entscheidet

Man kann der Welt mit all ihren Hindernissen und Fußangeln nicht entkommen. Aber: Man muss seinen Projektpartnern stets zuhören und gemeinsam mit allen Beteiligten Kompromisse und Lösungen finden. Unsere wichtigsten (imaginären) Begleiter dabei sind: Mut und Offenheit, Wertschätzung und Respekt, die richtige Balance zwischen Flexibilität und Zielstrebigkeit, innere Haltung und Widerstandskraft, Optimismus und Zuversicht, Neugier und Humor.

Bei unserem Tun begleitet uns ein Rat, der wahlweise den Achtsamkeitspraktikern Jon Kabat-Zinn und Joseph Goldstein zugeschrieben wird: „Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber du kannst lernen, auf ihnen zu surfen!“   

Unsere Beispielprojekte in der Prozessbegleitung

Vorausdenken mit 360-Grad-Blick: Was uns als erfolgreiche ProzessbegleiterInnen ausmacht

© ZIRP

Kulturregionen in Rheinland-Pfalz / BUGA 2029 – Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz

2019/2020 hat Antje Hinz die Prozessbegleitung für das Projekt Kulturregionen in Rheinland-Pfalz übernommen. Dieser Auftrag beinhaltet strategische Beratung, Moderation von Workshops und Fachtagungen sowie Dokumentation. Mit Blick auf die BUGA 2029 – die Bundesgartenschau im Oberen Mittelrheintal – hat sich im nördlichen Rheinland-Pfalz eine interdisziplinäre Projektgruppe gebildet. Beteiligt sind Akteure aus Kultur, Wirtschaft, Medien, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung. Antje Hinz unterstützt die Gruppe beim Findungsprozess. Antje Hinz: „Es geht um Identität und Authentizität: Damit der regionale und kulturelle Findungsprozess bei der Bevölkerung emotionale Zustimmung findet, muss von unten wachsen.“

Ziele: Ausfindig gemacht werden sollen regionale Identifikationsfaktoren, z. B. materielles und immaterielles kulturelles Erbe als Basis, neue und junge Kulturformen sowie gemeinsame Zukunftsvorstellungen und Zukunftsgestaltung. „Kulturregion wird im Projekt umfassend verstanden: Kultur stärkt regionale Identität; Kultur als Kooperationsprojekt; Kultur als Instrument der Profilbildung; Kultur als Wirtschaftsfaktor (Tourismus, Kreativwirtschaft).“ Zitat ZIRP – Das Vorhaben ist ein Gemeinschaftsprojekt der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz ZIRP, der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz und der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz in Mainz.

 © BpB

Miteinander reden – Bundeszentrale für politische Bildung 2019-2020

2019/2020 unterstützen Corinna Hesse und Antje Hinz den Ideenwettbewerb Miteinander reden der Bundeszentrale für politische Bildung und engagieren uns als Prozessbegleiterinnen und Projektmanagerinnen. Deutschlandweit werden 100 Projekte mit Weiterbildungsangeboten für Akteure in ländlichen Räumen gefördert. 
Ergebnisse: Politische Bildung, Demokratie und Gesellschaftsgestaltung
Projekte Antje Hinz: Wir leben Gemeinde / Frei.Raum.MV / WER IST WIR? WIR SIND WER!  Projekt Corinna Hesse: Rögnitz 3.0

 © Kreative MV

Wettbewerb Soziale Dorfentwicklung – Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

2017-2019 hat Corinna Hesse in Mecklenburg-Vorpommern den Wettbewerb „Raumpioniere: Kreative für MV – MV für Kreative“ initiiert sowie als Prozessbegleiterin und Projektleiterin mit zahlreichen KreativLabs und Coachings der Akteure begleitet. Die Preisverleihung findet am 22.10.2019 statt.
Ziel: Stärkung von Dorfgemeinschaften vor Ort mit künstlerisch-kreativen Methoden stärken
Ergebnis: Entwicklung und Erprobung zukunftsweisender Ideen für Dörfer und Kleinstädte Förderer: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung 
Film: Interviews mit den zehn Projektakteuren

© Ellen Backes, 123Comics

Regiobranding – Landkreise Ludwigslust-Parchim und Lüchow-Dannenberg

2018 waren Corinna Hesse und Antje Hinz als Prozessbegleiterinnen und Medienproduzentinnen für das Bundesforschungsprojekt „Regiobranding“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung tätig. Gemeinsam mit BürgerInnen und Jugendlichen haben wir in zahlreichen Workshops und Interviews verschiedene Fragen erkundet und erprobt:
– Wie können Identität und Bindung der Bevölkerung an ihre Kulturlandschaft intensiviert und gefestigt werden?
– Wie lassen sich Bürgerwissen, Identität und Bindung an die Region im Außenbild des Stadt-Land-Umfeldes verankern und lebendig halten?
– Wie lassen sich kulturelle Alleinstellungsmerkmale für unterschiedliche Regionen – mecklenburgische Griese Gegend und Hannoversches Wendland – unter einem gemeinsam Dach miteinander verbinden?
Ziel: Branding von Stadt-Land-Regionen durch Kulturlandschafts-Charakteristika
Ergebnisse: Bürgerteilhabe, innovatives Bürgerwissensportal ELBE505.de (Betreiber des Portals ist der Landkreis Ludwigslust-Parchim, Fachdienst Regionalmanagement und Europa in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis Lüchow-Dannenberg, mit FONA und Regiobranding): Pressemitteilung

 © Metropolregion Hamburg

Kulturlandschaftsrouten – Metropolregion Hamburg

2016-2018 haben Antje Hinz und Corinna Hesse in einem interdisziplinären und partizipativen Leitprojekt der Metropolregion Hamburg fünf Kulturlandschaftsrouten entwickelt. lm Zentrum ihrer Prozessbegleitung, Zentralredaktion (Audioguides / Flyer) und des Projektmanagements stand die Teilhabe und Zusammenarbeit mit Akteuren aus Verwaltung, Landkreisen, Regionalentwicklung, Wirtschaftsförderung Tourismus, Bildung, Umwelt und Fördervereinen. Die Akteure wurden im Verlauf des Projektes von Hinz und Hesse angeleitet und professionalisiert, touristische Routen für verschiedene Zielgruppen zu entwickeln sowie mediale Produktionen zu entwickeln und zu realisieren.
Ziel: Touristische Inwertsetzung von Kulturlandschaften in der Metropolregion Hamburg
Ergebnisse: fünf Erlebnisrouten Kulturlandschaften zum Hören mit Audioguides, z. B. ManufakTourenroute / Pressemitteilung

  © Roswitha Rösch, Silberfuchs-Verlag 

Hörbuchproduktionen – Silberfuchs-Verlag

Von 2005-2017 haben Corinna Hesse und Antje Hinz knapp 30 Sachhörbücher in verschiedenen Reihen im gemeinsam gegründeten Silberfuchs-Verlag produziert. Dazu gehörte das gesamte Spektrum der Verlagsarbeit und Prozessbegleitung: Autorentätigkeit, Redaktion, Regie, Produktion, Lizenzierung, Rechtemanagement, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Vertrieb. Die aufwändige Entstehung der Hörbucher wurde exemplarisch im Fachmagazin image-hifi 4-2012 und 3-2016 beschrieben. Die Hörbücher wurden mit renommierten Preisen ausgezeichnet und für zahlreiche Preise nominiert. Der Silberfuchs-Verlag ist Träger des Bundespreises Kultur- und Kreativpiloten Deutschland für sein Konzept anspruchsvoller und lebendiger Wissensvermittlung.

Über mich – Biografie

 

„Kapitalien braucht man auf. Aber die geistige Haltung nicht.“ 

Honoré de Balzac

Was mich antreibt

Haltung, Offenheit und Leidenschaft, Kreativität, Kunst und Kultur sind meine wichtigsten Energiequellen. Sie treiben mich bei all meinen Aktivitäten an. Ich bewege mich gerne in Zwischenräumen – zwischen Sparten, Branchen und Wirkungskreisen. Ich finde gerne Schnittstellen zwischen Themen und Menschen. Ich stelle gerne Fragen und höre forschend zu, um Brücken zu schlagen, Ideen sprudeln zu lassen, Impulse zu geben und alternative Lösungen zu formen. Ich bin gespannt auf Neues und auf Menschen, die wie ich etwas bewegen wollen. Meine aktuellen Themen: Kreativität, Neues erfinden und Lösungen finden, Zukunft ländlicher Regionen, Bürgerwissen, immaterielle Werte und immaterielles Kulturerbe, oral history, Schnittstellen zwischen analog & digital. Neugierig geworden? Dann sprechen Sie mich an! 

Was ich mache

Das Leben ist spannend, wenn es vielschichtig ist! Was ich aufnehme und wissenswert finde, möchte ich gerne an andere weitergeben und vermitteln. Ich bin daher vielseitig als Wissensdesignerin, Wissenschaftsjournalistin, Medienproduzentin, Verlegerin, Moderatorin, Speakerin, Prozessbegleiterin, Projekt- und Workshopleiterin unterwegs. Außerdem: Publikationen und Referenzen.

Unser Silberfuchs-Verlag:
Phase 2 – Labor für gesellschaftliche Wertschöpfung

2019-2020 Prozessbegleitung und Beratung im Projekt Miteinander reden bei der Bundeszentrale für politische Bildung 
Projekte Antje Hinz: Wir leben Gemeinde – Wittendörp / Frei.Raum.MV / WER IST WIR? WIR SIND WER! / Projekt Corinna Hesse: Rögnitz 3.0

2019-2020 Prozessbegleitung, Beratung, Moderation von Workshops und Tagungen/Kongressen im Modellprojekt Kulturregionen in Rheinland-Pfalz
zur Identitätsfindung und kulturellen Profilbildung in zwei Modellregionen.  Auftraggeber: Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP), Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz und Generaldirektion Kulturelles Erbe GDKE Rheinland-Pfalz

2019 Interviewfilm Kreative Raumpioniere für MV zum Landeswettbewerb in Mecklenburg-Vorpommern „Kreative für MV – MV für Kreative“.  Interviews: Antje Hinz; Kamera, Licht, Ton, Schnitt, Musik: Björn Kempcke; Projektleitung des Wettbewerbs: Corinna Hesse, Kreative MV, gefördert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)

2018 Konzeption und Realisation der Bürgerplattform Elbe505.de (analog & digital) als Modellprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Regiobranding) mit Alleinstellungsmerkmalen: Verbindung von (regionalem) Bürgerwissen (Citizen Science), Community-Arbeit, sozialer Teilhabe, Tourismus, Regiobranding, Open Data, Journalismus und Oral History (Bürger-Audio-Interviews). Betreiber des Portals Elbe505.de für die Region „Griese Gegend – Elbe – Wendland“ ist der Landkreis Ludwigslust – Parchim, Fachdienst Regionalmanagement und Europa in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis Lüchow-Dannenberg. Die Realisierung der Plattform erfolgte im Rahmen von FONA mit Akteuren beiderseits der Elbe sowie mit acht Verbundpartnern aus Wissenschaft und Praxis.

2018 Interviewfilm „Grenzen überwinden“ (20 Min.) zur Ausstellung „Eingrenzen – Ausgrenzen“ im Grenzhus Schlagsdorf mit InterviewpartnerInnen aus vier Generationen verschiedener Kulturen.  Interviews: Antje Hinz; Kamera, Licht, Ton, Schnitt: Björn Kempcke, Konzeption und Realisation der Ausstellung: Impuls-Design, Filmtrailer 

 2016–2019 Prozessbegleitung, Zentralredaktion, Konzeptentwicklung und Produktion von Audioguides, Slideshows und Flyern über KulturLandschaftsRouten in fünf Fokusregionen um Hamburg, u. a. in Westmecklenburg, als Leitprojektes im Auftrag der Metropolregion Hamburg

seit 2016 Konzeption eines Ausstellungsprojektes zum lebendigen, immateriellen Kulturerbe der UNESCO in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Büro Impuls-Design

seit 2015 Initiatorin und Betreiberin des multimedialen Medien- und Branchenportals MassivKreativ über die Kultur- und Kreativwirtschaft mit über 100 Artikeln und Filmen über Kreativität und Kulturwandel, Cross Innovation und soziale Innovationen, Künstlerische Interventionen, Regional- und Stadtentwicklung

Impulsvorträge, Kreativ-Workshops, Interviews, Moderationen, Dokumentation von Tagungen und Kongressen, u. a. für IHKs, Wirtschaftsförderungen, Kreativwirtschaft und Universitäten, Bloggerin für das Wirtschaftsmagazin Impulse, hier geht es zu meinen Publikationen

Unser Silberfuchs-Verlag: 
Phase 1 – Hörbuch-Verlag

2005 Konzeption, Produktions- und Vertriebsplanung des ersten deutschsprachigen Japan-Hörbuchs auf CD über die Kultur und Geschichte Japans – u. a. zum Länderschwerpunkt Japan des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2005

2006 Gründung des Silberfuchs-Verlages, Corinna Hesse und Antje Hinz, GbR

2006–2017 Texte, Lektorat, Regie, Produktion, Herausgabe und Vertrieb von Sachhörbüchern: Länderportraits, Hörreisen, Biografien, Alltagskulturgeschichten, Auftragsproduktionen für Unternehmen, Stiftungen, Institutionen. Es entstehen etwa 30 Hörbücher. Ich bin Autorin folgender Hörbücher „Argentinien hören“, „China hören“, „Griechenland hören“, „Japan hören“, „Mexiko hören“, „Russland hören“, „Sefarad hören“ und „Spanien hören“ und lektorierte die Hörbücher „Brasilien hören“, „Finnland hören“, „Indien hören“, „Sinti und Roma hören“, „Türkei hören“ sowie das „Hanse-Hörbuch“.

zahlreiche Nominierungen und Hörbuchpreise, u. a. 2008 Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik, 2012 Bundespreis Kultur- und Kreativpiloten Deutschland

Bei der ARD…

1993–2005 freiberuflich als ARD-Rundfunkjournalistin, Moderatorin, Feature-Autorin und Reporterin, u. a. für  Deutschlandfunk sowie Deutschlandfunk Kultur (eh. Dradio Kultur) tätig sowie für NDR Kultur, WDR 3 Klassik Forum, Resonanzen, Mosaik, WDR 5 Scala, WDR 5 -Reportage-Reihe Schräge Orte, Starke Plätze, Dradio Kultur Galerie, NDR Info Zwischen Hamburg und Haiti, CD-Tipp der Woche, DLF Corso, BR4 Klassik DoReMikro, HR 2 Domino, SWR2 Dschungel u. s.w., Berichte, Moderationen, Rezensionen, Interviews, Reportagen, Features zu Themen wie Musik, Klassik, Jazz, Kultur, Medien, Reisen, Kinder

Direkt nach dem Mauerfall…

1990–1995 Magister Artium, Musikwissenschaft, Journalistik, Slawistik, Universität Hamburg, Magisterarbeit über Radiokunst der DDR, Wissenschaftspreis der Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat Bonn für Magisterarbeit „Zum Problem der Akustischen Kunst am Beispiel der Hörstücke von Georg Katzer“

1993 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das Schleswig-Holstein Musik Festivalorchester in Salzau; Tourneebegleitung nach Wien, Rimini und Santander

1994–1995 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für NDR-Kammerkonzerte, Organisation, Programmhefttexte und Layout

1997–1998 Konzeption, Vorbereitung, PR für Medientagung Fernsehen und Verantwortung III – Politik im Fernsehen: Information oder Show in der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (Referenten: Klaus Bresser/ZDF; Bernhard Wabnitz/ARD; Klaus Ebert/RTL; Jörg Howe/SAT 1)

1998–2001 freiberufliche Lektorats- und Promotionberatung, Produktmanagement sowie Autorin von CD-Booklet-Texten für den Bereich Klassik der Tonträgerfirma edel (Texte über zeitgenössische Komponisten der ehemaligen DDR)

Vor dem Mauerfall…

1988/89 Hörfunk-Volontariat in Berlin, Staatliches Komitee für Rundfunk der DDR

1988 Abitur

1982-88 aufgewachsen in Lübbenau/Spreewald

1970 geboren in Eisleben/Lutherstadt

 

MassivKreativ live – Referenzen – Antje Hinz informiert, inspiriert, interagiert!

Antje_Fraunhofer-Tagung_28-04-2016Antje_Instituto Cervantes © MassivKreativ

Live: Impuls-Vorträge, Moderation von Veranstaltungen, Workshops, Interviews (s.a. Speakerinnen.org), best practice für Tagungen, Konferenzen, Panels, Podiumsdiskussionen, Dokumentationen, Projektmanagement, Prozessbegleitung, Zentralredaktion, Lektorat, Medien- und Storytelling-Workshops

Ich berichte live auf Veranstaltungen, in Netzwerken und Arbeitsgruppen über cross-sektorale Kooperationen zwischen klassischen Wirtschaftsbranchen, Mittelstand (KMUs) und Kreativwirtschaft sowie über Kollaborationen zwischen Kreativ-Akteuren mit Institutionen im öffentlichen Sektor: Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Bildung, Wirtschafts- und Regionalförderung.
Ich leite Projekte an, berate, plane, konzeptioniere, koordiniere, realisiere – persönlich mit Sachkenntnis, Leidenschaft und einem Lächeln oder je nach Wunsch und Bedarf gemeinsam mit meinem oder Ihrem Team. 

 © Sandra Hauer, ZIRP

Referenzen:

Profil-/Regionalentwicklung Kulturregionen in Rheinland-Pfalz, Auftraggeber: Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP)
a) Strategieberatung: kontinuierlicher Prozess
b) Interviews und Moderation von vier Fachtagungen in Mainz und Kaiserslautern: Was ist eine Kulturregion und was zeichnet sie aus? Welchen Mehrwert hat Kultur für die Regionalentwicklung?  Wie steuert man die regionale Netzwerkbildung und Organisation?
c) Workshopleitung zur Profilbildung in der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz in der Kulturregion „Oberes Mittelrheintal“ über Mission, Ziele, Nutzer- und Zielgruppen, Partner, Formate „Liebe Frau Hinz, vielen Dank für die energetische und zielorientierte Moderation des Workshops. Herzliche Grüße“ – Nicole Morsblech, Vizepräsidentin der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord in Rheinland-Pfalz

 © Sandra Hauer, ZIRP

Digitalkonferenz NØRD – Digitaler Wandel trifft Verwaltung in Schwerin, Moderation des Podiumsgespräches mit dem Künstler Daniel Hoernemann von CommunityArtWorks und KonferenzteilnehmerInnen über die Künstlerischen Intervention „Ordnungsbehörde für Schöpferisches“, 
Auftraggeber: Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern 

  © MassivKreativ

Business for Future: Preisverleihung im Landeswettbewerb MV für Kreative – Kreative für MV, Moderation der Podiumsdiskussion LandLust – Perspektiven in Schwerin mit Preisträgern sowie Vertretern aus Bundes- und Landesministerien aus den Ressorts Landwirtschaft, Ländliche Entwicklung und Digitalisierung,  Auftraggeber / Förderer: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)

Branchenkonferenz KREATOPIA der Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, Moderation des Workshops Wirtschaftsförderung 4.0  Ehrengast: Minister Harry Glawe, IHK zu Rostock, Auftraggeber: Kreative MV  

   © Kreatopia, Matthias Marx

Strategie-Workshops Moderationsprozess „Bilanz und Ausblick“ auf die Tätigkeit des Vereins Kunst- und KulturRat Ludwigslust-Parchim und des Netzwerks Kreative MV im Programm Miteinander redenAuftraggeber / Förderer: Bundeszentrale für politische Bildung

Open!Konferenz Stuttgart Kreativität versus Künstliche Intelligenz: Bleibt das Feld der Kreativität dem Menschen vorbehalten oder werden KIs auch diesen Bereich übernehmen? Darüber referiert und diskutiert Antje Hinz gemeinsam mit Experten im Panel „Faktor Mensch – Kreativität als Grenze lernender Systeme?Impuls-Vortrag von Antje Hinz und Panel-ModerationAuftraggeber: MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH

 © MassivKreativ

Metropolregion Hamburg „Antje Hinz und Corinna Hesse (Silberfuchs-Verlag) haben im Beteiligungsprojekt Kulturlandschaften zum Hören alle Aufgaben (Prozessbegleitung, Projektmanagement, Moderation, Workshops, Training, Medienproduktionen) jederzeit professionell und überaus verlässlich erfüllt und dem Projekt vielfach auch mit eigenen Ideen und Anregungen zum Erfolg verholfen. Mit ihrer offenen, zugewandten Art der Kommunikation haben sie stets  für eine positive Atmosphäre bei der Zusammenarbeit gesorgt, sowohl gegenüber internen als auch externen Partnern.“ Yvonne Brodda, Metropolregion Hamburg, Referentin für Naturhaushalt &  Heiko Boje, Landkreis Nordwestmecklenburg, Stabsstelle für Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung und Planung Wismar  

Tagung des Fraunhofer-Instituts IAO Innovationspotenziale personennaher Dienstleistungen im Umweltforum Berlin, Auftraggeber: Fraunhofer Institut IAO Stuttgart, Alexander Schletz: „Sie haben unsere Tagung und die Podiumsdiskussion mit Ihrem Beitrag sehr bereichert. Ganz herzlichen Dank!“ 

Impulsvortrag und KreativLab, interdisziplinärer Workshop zum Thema Querdenken erwünscht: Was kann Management von Kunst lernen  Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Ludwigslust, der Lokalen Aktionsgruppe LEADER SüdWestMecklenburg, Zebef e.V. und dem Netzwerk Kreative MV 

 © Fotos: Inken Kuntze-Osterwind

Bürgerplattform und -portal Elbe505.de im Forschungsprojekt ,,Regiobranding“
Uta Sander, Regionalmanagement LAG Elbtalaue: „Herzlichen Dank für Ihr großes Engagement bei der Umsetzung unseres Modellprojektes  Elbe505.de. lhre kreativen ldeen, lhr fachliches Know-how und nicht zuletzt lhr sehr gut strukturiertes Projekt- und Prozessmanagement haben dazu beigetragen, dass ein innovatives Modellprojekt entstanden ist und fristgerecht umgesetzt werden konnte. Dieses war nur möglich durch lhre große Anpassungsfähigkeit bei sich stets verändernden regionalen Rahmenbedingungen.
Besonders haben mich lhre immer wieder positive Sicht der Dinge und lhre Fähigkeit überzeugt, andere Menschen (selbst skeptische) zu begeistern und sie bei dem Prozess mitzunehmen. Auch lhr breites Spektrum an Wissen und die verständlichen Darstellungen und Erläuterungen, gerade zu medientechnischen Details, haben dazu beigetragen, dass das Modellprojekt gelungen ist. lch hoffe, dass wir die Begeisterung für das Portal ,,Elbe505″ weiter in der Region erhalten können. Auftraggeber & Portalbetreiber: Landkreis Ludwigslust-Parchim (LK LUP) in Kooperation mit dem Landkreis Lüchow-Dannenberg.

 Zeichnung und Grafik: Ellen Backes, 123Comics © LK LUP 

Metropolregion Hamburg – Storytelling-Workshop: Wie erzählt man spannende Geschichten über die eigene Region, damit sie länger im Gedächtnis bleiben als nüchterne Fakten und Zahlen? Dies vermittelte Antje Hinz in einem lebendigen, praxisintensiven Workshop an die Partner der Metropolregion Hamburg im Rahmen des zweijährigen Leitprojektes KulturLandschaftsRouten. Die Teilnehmer aus Regionalmanagement, Stadtentwicklung, Tourismusmarketing, Wirtschaftsförderungen, Landkreisen sowie Fördervereinen lobten „konkrete Übungen, gute Beispiele, Stil, Verständlichkeit, logischen Aufbau, Transparenz und die gute Teamarbeit“.

Regionale Kulturpolitik Nordrhein-Westfalen, Dr. Ingrid Misterek-Plagge, Geschäftsführerin des Kulturraum Niederrhein e.V.: „Wir möchten Ihnen im Namen der Kulturregionen Niederrhein und Bergisches Land danken für die Organisation und Moderation des Barcamps und Workshops im Rahmen der Kulturkonferenz Individuelle KünstlerInnenFörderung in ländlich-urbanen Räumen. In einer heterogenen Gemengelage von Bedarfen und Interessen konnten Sie zentrale Themen herausfiltern und Ergebnisse strukturieren, mit denen die Regionale Kulturpolitik NRW nun weiterarbeiten kann.“

ZWE Sozialforschungsstelle der TU Dortmund, Dr. Ralf Kopp: „Liebe Frau Hinz, wir danken Ihnen herzlich für Ihre Interviews mit Tagungsbesuchern und Referenten sowie Ihre kreative Gestaltung des Meeting-and-Matching-Points: Prototyping sozialer Innovationen mit Lego und Post-It Sammlung  bei unserem Kongress „Soziale Innovationen für die Gesellschaft“ im Umweltforum Berlin. Die Ergebnisse nutzen wir für die Ergebnisdokumentation auf unserer Homepage und werten sie für unsere Kongressbroschüre aus.“  Der Kongress fand in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF statt.

foto-antje_si_kongress2016_foto-sebastian-greunerlego-prototyping_01_kongress_2016_1375_sebastian-greuner © Fotos: Sebastian Greuner

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft CREATIVE.NRW, Claudia Jericho: „Nochmals herzlichen Dank für Ihren wunderbaren Impulsvortrag Was Management von Kunst lernen kann im Rahmen des Nachhaltigkeitskongresses in der IHK Köln Wirtschaften anders denken. Ihr vielseitiger Beitrag hat die Unternehmer im Saal sehr gut abgeholt, entführt und überzeugt. Dass Sie so tolle Inspirationen eingebracht haben, erleichtert das Matching zwischen Kreativen und Entscheidern aus klassischen Wirtschaftsbranchen enorm.“

ECCE – european centre for creative economy / Europäisches Zentrum für Kreativwirtschaft, Bernd Fesel, Senior Advisor ecce: „Liebe Antje Hinz, wir danken Ihnen herzlich für Ihre journalistische Begleitung beim Forum d’Avignon Ruhr 2016 in Essen zum Thema: Kreativität: Rohstoff, Ressource, Zukunft. Sie haben Interviews mit Künstlern und internationalen Tagungsbesuchern geführt sowie mit der schriftlichen Zusammenfassung der Impulsvorträge, Diskussionen, Kerngedanken und mit Ihrem Hintergrundwissen zur Kultur- und Kreativwirtschaft maßgeblich zur nachhaltigen Kommunikation und Dokumentation unserer internationalen Tagung beigetragen. Wir würden uns über eine erneute Zusammenarbeit mit Ihnen freuen.“

Jahres-Branchenkonferenz der Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern KREATOPIA, Ehrengast: Minister Harry Glawe, IHK zu Rostock: Präsentation des Wettbewerbs Kreative für MV – MV für Kreative für soziale Innovationen in ländlichen Räumen

Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg, Regionalentwicklung und  Int.Beziehungen, Ina Lehnert-Jenisch: „Vielen Dank an Antje Hinz für die Begleitung, Beobachtung und Dokumentation unseres Werkstattgesprächs Kreativwirtschaft Niedersachsen und die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.“

 © Foto: kallebu / Rathaus Hamburg, Ansprache Live-Lesung China hören zur Städtepartnerschaft Hamburg – Shanghai 

Metropolregion Hannover + Braunschweig + Göttingen + Wolfsburg GmbH, Christine Steck: „Liebe Frau Hinz! Mit Ihrem kenntnisreichen, vielseitigen und kompetenten Impulsvortrag beim WIRKSTOFF-Kongress der Metropolregion Hannover haben Sie ein wahres Feuerwerk an best cases und best practices über die Kultur- und Kreativwirtschaft als Kooperationspartner und Standortfaktor geboten. Ihre Beispiele machen Mut, zeigen mögliche Wege und Formate für cross-sektorale Kooperationen und demonstrieren die impulsgebende Kraft der Kreativbranche.“

Metropolregion Hamburg, Ministerium für Wirtschaft und Technologie Schleswig-Holstein, Referat Kultur- und Kreativwirtschaft, Martina Muckli: „In ihrem Vortrag Spot on KKW: Best Practices, mehr Sichtbarkeit und Öffentlichkeitsarbeit für die Kultur- und Kreativwirtschaft vor der Metropolregion Hamburg präsentierte Antje Hinz ein ganzes Spektrum an kreativen Möglichkeiten und Formaten, die Branche, einzelne Unternehmen, Aktivitäten branchenübergreifend und multimedial zu präsentieren. Hier die Online-Präsentation. Weitere Beiträge auf dem Medienportal MassivKreativ.de.

Handelskammer Hamburg, Ausschuss für Kultur und Wirtschaft, Prof. Dr. Gesa Birnkraut: „Vielen Dank an Antje Hinz für den super Vortrag zum Thema „Künstlerische Interventionen in Unternehmen“. Die vielen best-practice-Beispiele ermuntern den Mittelstand zur Nachahmung, hier zum Nachlesen.“
HK Hamburg, Bereich Service, Marketing, Produktentwicklung, Kultur und Wirtschaft, Jörn Schüßler: „Das war ein interessanter Vortrag mit hilfreichen praktischen Bezügen. Vielen Dank dafür!“

antje-hinz_ihk-rostock_matthias-kaulmann-naturwind © MassivKreativ, IHK Rostock

IHK Rostock, Jahrestagung der Netzwerke Kreative Deutschland und Kreative MV: Interview mit Matthias Kaulmann, naturwind GmbH zum Thema „Strategische Zukunftsplanung im Unternehmen mit künstlerischen Methoden“.

Deutsches Historisches Museum Berlin, Dorlis Blume M.A., Fachbereichsleiterin Sonderausstellungen und Projekte: „Ich möchte Ihnen auch im Namen unserer Kommissarischen Präsidentin, Frau Dr. Ulrike Kretzschmar, sehr herzlich für die Vorbereitung, Durchführung und Moderation des Workshops zum Immateriellen Kulturerbe danken. Er war wirklich eine große Hilfe, um bei dem Thema klarer zu sehen. Hilfreich ist hier auch Ihre ausführliche Dokumentation.“ 

 © MassivKreativ, Instituto Cervantes Hamburg, Hörbuch-Präsentation Spanien hören, im Gespräch mit Prof. Dr. Inke Gunia, Institut für Romanistik der Universität Hamburg

arabesques – deutsch-französische Kulturfestival in Hamburg: Moderation des Salon-Gesprächs im Jüdischen Café Leonar „Sefarden in Hamburg“ mit Irina von Jagow, Geschäftsführerin der Stiftung Denkmalpflege Hamburg, sowie über die Szenische Konzert-Performance „Sefarad’s“ mit dem Komponisten Thierry Pécou, der Sängerin Gaëlle Méchaly und dem Szenografen Stephan Grögler.

Institut für Kunst und Wirtschaft Wien, Helga Stattler, Management-Expertin: „Die Site von Antje Hinz MassivKreativ.de ist eine wahre Fundgrube zu den Themen Innovation, Kreativität und künstlerische Methoden! Wenig Theorie und viiiiiiil Praxis!“

Lions-Clubs Hamburg-Moorweide, Marion Förster, Präsidentin: „Liebe Frau Hinz, vielen Dank noch einmal für Ihren Vortrag bei uns im Hotel Elysee. Die dargestellten Impulse und Kooperationen zwischen Kreativen und Unternehmern, die Ihr Labor für gesellschaftliche Wertschöpfung initiiert, waren sehr befruchtend und inspirierend.“

Business Club Hamburg, Peter Richard Stoffel, Geschäftsführer: „Herzlichen Dank für Ihre gelungene, informative Präsentation im Business Club Hamburg.“

Museum für Völkerkunde Hamburg, Prof. Dr. Wulf Köpke, Direktor:  „Für Ihren ebenso fundierten, spannenden wie unterhaltsamen Vortrag und Buchbeitrag Geschichten erzählen beim Symposium Warum ist ein Museum für Völkerkunde wichtig für Hamburg? danke ich Ihnen herzlich – auch im Namen meiner Kollegen.“

Antje_Kulturforum_Kampnagel © MassivKreativ


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Warum sie mich engagieren sollten?

  • … weil ich neugierig bin! Ich liebe es, zu fragen und die Antworten mit Ihnen und Anderen zu teilen. Inspiration motivert und schafft Träume, Visionen, Ziele.
  • … weil ich in meinen Interviews intensiv frage! Meine Gesprächspartner geben daher die wirklich spannenden Details preis, die sie vorher noch nie erzählt haben.
  • … weil ich in meinen Vorträgen inspirierende Geschichten und Beispiele präsentiere, die Sie nirgendwo sonst hören können.
  • … weil ich Wissensvermittlung als bereicherndes Abenteuer verstehe und Sie gerne mitnehme auf die Reise neuer inspirierender Entdeckungen und Projekte. Sie geben die Richtung vor, ich sorge für den Treibstoff: für Kreativität,  Emotionen, Leidenschaft und die entscheidende Frage nach dem Warum! Ihr Ja wird belohnt: mit neuen Horizonten, Perspektiven, Zuversicht und Mut, Ideen, Freude und Sinn im Leben.

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