BROZILLA Trashtrain in Armenien
© BROZILLA: Trashtrain in Armenien
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Brozilla bringt Street Art nach Jenfeld

Der Graffiti-Künstler BROZILLA und die Jenfeld-Galerie in Hamburg

Was bewirkt Street Art im öffentlichen Raum? Können Graffiti einen Stadtteil aufwerten, wenn die Bewohner*innen mitmachen? Der Künstler BROZILLA hat es in Hamburg-Jenfeld ausprobiert.

Podcast-interview mit brozilla

Offenheit

BROZILLA ist überrascht. Mit so viel Sympathie und Zustimmung hat er nicht gerechnet. Neugierig geht der Graffiti-Künstler, der mit bürgerlichem Namen Gerrit Fischer heißt, auf die Bewohner*innen im Stadtteil zu. An der Außenfassade des Jenfeld-Hauses solle ein riesiges Graffiti entstehen, erzählt er ihnen. Auf der Wand am Parkplatz würden ab dem Hochsommer Gesichter von Jenfelder*innen zu sehen sein, verschiedene Menschen  künstlerisch ein wenig verfremdet, kombiniert und mit der Sprühdose an die Wand gemalt. Grundlage für das Graffiti-Werk seien Porträtfotos, erklärt BROZILLA weiter. Die Fotografin Monika Wolff würde sie gleich hier vor Ort im Bild festhalten, wenn die Jenfelder*innen einverstanden seien.

BROZILLA gemeinsam mit Monika Wolff
© BROZILLA gemeinsam mit Monika Wolff

Gesehen werden

99 % der angesprochenen Bewohner*innen sagen spontan JA. Und wollen mehr wissen: über Graffiti allgemein, ob sie offiziell erlaubt seien, wie das mit dem Sprühen überhaupt so ginge und wer noch alles auf die Fassade käme. Gerrit alias BROZILLA und Monika erzählen, was sie vorhaben. Initiator des Projektes ist das Jenfeld-Haus, das noch weitere Unterstützer von der Graffiti-Idee begeistern konnte: die Freie und Hansestadt Hamburg bzw. das Bezirksamt Wandsbek als Förderer im Rahmen von RISE, dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteil-Entwicklung, sowie als Partner im Stadtteil verschiedene Institutionen, die alle ein gemeinsames Ziel haben: Sie wollen der Jugend-, Kultur- und Sozialpolitik und vor allem der Quartiersentwicklung Flügel verleihen.

BROZILLA: Workshop in Armenien
© BROZILLA: Workshop in Armenien

Gehört werden

Aus der spontanen Fotoanfrage entwickeln sich längere Gespräche. Ein älterer Jenfelder erzählt, er sei 1961 als einer der ersten Gastarbeiter nach Hamburg gekommen. In Jenfeld hat er eine neue Heimat gefunden und fühlt sich wohl im Quartier. Er schätzt das Miteinander der vielen Kulturen, besonders das unterschiedliche Essen. Eine junge Frau antwortet auf die Frage, ob sie denn einen Lieblingsplatz im Stadtteil habe, ohne überlegen zu müssen: “das Jenfeld-Haus“. Hier würde sie Freund*innen treffen, reden, Neues erfahren, gemeinsam lachen. Genau das bedeutet Heimat für sie, ein Ort, an dem sie sich verstanden, vertraut und willkommen fühlt.

Jenfeld-Haus
© Jenfeld-Haus

Wertgeschätzt werden

Viele Bewohner*innen sind glücklich, dass sich etwas in ihrem Stadtteil tut. Sie sind überzeugt, ein buntes Graffiti kann ein positives Lebensgefühl erzeugen – mit ihren lebendigen Gesichtern allemal! Mit dem Graffiti fühlen sie sich wahrgenommen, anerkannt, wertgeschätzt. Einen direkten Zugang zu den Menschen in Jenfeld zu schaffen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, sie zu fragen und aktiv zu beteiligen – genau das ist den Ideenstiftern der Jenfeld-Galerie wichtig. In der Vergangenheit sei Jenfeld oft als benachteiligter und problematischer Stadtteil in die Medien und Schlagzeilen geraten, berichtet in einem weiteren Podcast-Interview der Jenfelder Autor Nils Mohl. Er habe lange überlegt, wie sich diese einseitige Wahrnehmung ändern ließe. Gemeinsam mit Olaf Schweppe-Rother, dem Geschäftsführer des Jenfeld-Hauses, sucht er nach anderen, positiven Bildern. In Gerrit Fischer alias BROZILLA finden sie rasch einen Verbündeten. Er erhält den Auftrag, mit Sprühdosen ein großes Wandbild zu malen.

Brozilla in Aktion
© BROZILLA: in Aktion

Mission

Ein Fassadenbild kann viel bewirken, darüber sind sich alle einig. Das Wandbild am Jenfeld-Haus soll Auftakt und Impulsgeber für die neue Jenfeld-Galerie sein. Nach und nach sollen auf mehreren offiziell freigegebenen Flächen im Stadtteil immer neue Graffiti entstehen und unter freiem Himmel bewundert werden. BROZILLA hofft, dass die Jenfeld-Galerie den Stadtteil zusammenwachsen lässt. Durch die Hauptverkehrsadern ist Jenfeld etwas zerschnitten, die verschiedenen Areale sind voneinander abgetrennt. Was dazu führt, dass die Bewohner*innen meist in ihrem engeren Umfeld bleiben. Die Graffitibilder der Jenfeld-Galerie sollen sie animieren und verführen, von einem Areal in das andere zu spazieren, immer wieder neue Bilder zu sehen, neue Bekanntschaften zu machen und miteinander ins Gespräch zu kommen, auch mit Gästen von außerhalb. BROZILLA: „Wenn das auch noch dazu führt, dass Menschen aus anderen Stadtteilen oder Touristen hier herkommen, extra um sich das anzugucken, dann werden die Jenfelder*innen dadurch irgendwann selbstbewusst sagen: Hey, ich komme aus Jenfeld! Unabhängig davon hoffe ich einfach, dass die Leute am Graffiti vorbeigehen und sich daran erfreuen, es einfach nur wahrnehmen oder sich vielleicht in irgendeiner Form damit auseinandersetzen, auch noch in einem Jahr, selbst wenn sie jeden Tag mit dem Auto vorbeifahren.“

brozilla one love
© BROZILLA: One Love

BROZILLAS Anfänge

Mit 12 Jahren entdeckt BROZILLA das Sprühen für sich. Aufgewachsen südlich der Elbe in Hamburg-Harburg macht ihn ein Mitschüler mit der Graffiti-Malerei bekannt, der Kunst der Straße. Autodidaktisch eignet sich BROZILLA nach und nach immer mehr Techniken an. Er beginnt mit dem „Taggen“, Unterschriftenkürzeln, mit denen sich Street-Art-Künstler*innen an Wänden und Bahnwaggons verewigen – zu dieser Zeit häufig noch unerlaubt. Über die Anfangsjahre sagt BROZILLA rückblickend, er habe sich „zunächst intensiv mit der ungefragten Umgestaltung des öffentlichen Raumes auseinandergesetzt“ inkl. „jugendlichem Adrenalin“.

Brozilla am taggen
© BROZILLA: Taggen

New York

Ein wenig Waghalsigkeit und Rebellion begleitete auch die Geburtsstunde von Graffiti in den 70er Jahren. Die erste Sprühdose erfand übrigens schon 1926 der norwegische Ingenieur Erik Andreas Rotheim – eine „nachfüllbare Büchse zum Selber-Sprühen“, zunächst für Lack. BROZILLA erzählt über die Anfänge von Graffiti in New York: „Es streiten sich die Geister immer ein wenig darüber, wer denn nun der Erste war, der das erfunden hat. Ich bin der Meinung, TAKI 183 war es, ein Postbote in der Bronx. Der hat immer dort, wo er seine Pakete und Briefe ausgeliefert hat, „183“ an die Wand geschrieben. Das fanden die Kids in der Bronx ganz spannend und so fingen auch sie mit dem Graffiti-Malen an.“ Taki ist der Spitzname bzw. die Koseform des damals 17jährigen Griechen Dimitrios bzw. Dimitraki. 1971 veröffentlicht die New York Times einen Artikel über ihn und erklärt die Ziffer 183 mit Takis Adresse: 183rd Street, Washington Heights, Manhattan.

BROZILLA: Hommage an Salvador Dalí
© BROZILLA: Hommage an Salvador Dalí

Europa

Inspiriert von Takis Initialzündung finden sich immer mehr Nachahmer, schließlich auch in Europa: Paris, Amsterdam, London, Lissabon, Berlin. Mit dem Hip-Hop entsteht eine vielschichtige Jugendkultur, neben Graffiti auch Breakdance, DJing und Rap. Hamburg habe früh stilistisch sehr starke Sprüher hervorgebracht, erzählt BROZILLA. „Auch heutzutage gibt es hier noch Graffiti-Sprüher, die immer noch ein on top setzen, also die Entwicklung des Graffiti vorantreiben. Hamburg ist auf jeden Fall kontinuierlich über eine lange Zeit eine große Nummer, bestimmte Akteure sind in der Szene definitiv weltweit bekannt.“

BROZILLA: Krisen-Graffiti Bremen
© BROZILLA: Krisen-Graffiti Bremen

Street Art als Kommunikation

Um das Jahr 2000 setzen sich überall zunehmend legale Graffiti durch, viele entstehen als Auftragsarbeiten. Längst malt BROZILLA seine Graffiti an legal freigegebenen Orten. Er erhält Aufträge von Unternehmen und Verbänden, gemeinnützigen Institutionen und soziokulturellen Zentren wie dem Jenfeld-Haus, von Stiftungen und Hilfsorganisationen. Initiiert vom Goethe-Institut reist BROZILLA mehrfach ins Ausland. Graffiti-Malen habe sich innerhalb von 50 Jahren über den gesamten Erdball verbreitet, sagt er. „Es gibt meines Erachtens so gut wie keinen Ort mehr auf der Welt, wo es kein Graffiti gibt.“ Von seinen Reisen nach Gambia, Namibia, Albanien, Armenien und Amerika habe er für sich ganz viel mitgenommen, schwärmt er. Als Kunst der Straße bringe Graffiti immer viel Kontakt mit den Bewohner*innen vor Ort: „In Gambia zum Beispiel ist die Armut sehr hoch. Das ist eine komplett andere Welt. Den Menschen dort eine Freude zu bereiten, indem ich da etwas an die Wand gesprüht habe, war für mich ein großartiges Ereignis.“

Wo auch immer BROZILLA sprüht, er berührt die Menschen mit seinen Arbeiten. In Namibia darf er einen Waggon der dortigen Bahngesellschaft bemalen, im armenischen Jerewan eine Wand der Deutschen Botschaft.

BROZILLA: Auftrag der Deutschen Botschaft in Armenien
© BROZILLA: Auftrag der Deutschen Botschaft in Armenien

Workshops

Fast überall, wo BROZILLA sprüht, gibt er sein Wissen in Workshops weiter, in Namibia z. B. in einer Grundschule: „Ich bin da vielleicht noch so ein bisschen „old school“ drauf. Früher war es eben Teil der Straßenkultur, dass immer etwas vom eigenen Können an andere weitergeleitet wurde – nach dem Motto: Each one teach one.“ BROZILLA weiß aus eigener Erfahrung, dass die ersten Schritte nicht immer ganz so leicht von der Hand gehen. Graffiti ist Kunst und Handwerk und braucht viel Übung. Normales Zeichnen sei immer eine gute Grundlage, z. B. ein Verständnis über Buchstaben zu haben: „Wie ist ein Buchstabe aufgebaut. Wie kriege ich den zum Tanzen? Was kann ich wie verschnörkeln?“ Begleitend zur Fassadengestaltung wird BROZILLA auch einen Graffiti-Workshop im Jenfeld-Haus anbieten: „Für Leute, die Interesse am Thema haben und noch mal einen anderen Zugang wollen, die einfach mal wissen wollen, wie so ein Graffiti entsteht und wie so etwas geplant wird.“

BROZILLA: Hände - Workshop in Namibia
© BROZILLA: Workshop in Namibia

Namensfindung BROZILLA

Sein Pseudonym BROZILLA ist in einem längeren Prozess entstanden, mit einem Schuss Selbstironie: „ich fing an mit BROZ, ganz bewusst, weil das doof klingt. Graffiti-Sprüher wollen ja meist irgendwelche fancy Namen, die zeigen, wie tief sie sind und wie cool. Mir war wichtig, dass der Name ein Unikat ist, der bisher auf der ganzen Welt nicht gesprüht wird. Da boten sich schwierige Buchstabenkombination mit einem blöden Klang an. Und dann habe ich mich daran abgearbeitet: Broz-Lee, Broz-one, hello Brozzi, irgendwann auch in Anlehnung an Godzilla am Ende dann halt BROZILLA (mit kurzem o!). Dieser Name ist dann bis heute geblieben.“

BROZILLA: Namensfindung und Stylewriting
© BROZILLA: Namensfindung und Stylewriting

Handwerk

Seine Fertigkeiten hat BROZILLA stetig erweitert: vom Stylewriting, d. h. seinen Namen in einer bestimmten Form zu gestalten, zunächst den Hintergrund (Background), dann Schriftzüge zu setzen, sie zu umranden (Outlines), sie im Innern mit Füllungen zu versehen (Fill-In), ihnen mit 3D-Effekten Tiefe zu geben (Blöcke), mit hellen Strichen oder Punkten Lichtreflexe zu setzen (Highlights). Manchmal, z. B. in Workshops, nutzt BROZILLA Schablonen (Stencil), d. h. „ich schneide etwas raus, um später das Motiv hindurch zu sprühen.“

BROZILLA: The Miracle
© BROZILLA: The Miracle

Graffiti ist Miteinander

BROZILLA transportiert mit seiner Kunst durchaus politische Botschaften. „Früher war ich wütender, da habe ich einen deutlich aggressiveren Ausdruck gesucht, um den Leuten mit meinen Bildern “ins Gesicht zu schreien“, sagt BROZILLA. „Heute merke ich, dass mein politischer Anspruch sich auf das menschliche Miteinander richtet – nach dem Motto: Hey, wir sind alle Menschen, egal welcher Hautfarbe, egal welcher Kultur. Wir müssen einfach miteinander reden und uns auseinandersetzen.“ Mit Schwarz-Weiß-Meinungen zu bestimmten Konflikten kann BROZILLA nur noch wenig anfangen. „Ich habe ja immer auch Graubereiche kennengelernt, wenn ich auf der Welt unterwegs war. Ich will mich nicht mehr so radikal positionieren, wie ich das früher getan habe. Ich möchte positive Emotionen in meine Bilder legen, die den Menschen auch ein bisschen Friedfertigkeit mitgeben. Jeder hier in Jenfeld hat eine unterschiedliche Geschichte. Jeder hat ein unterschiedliches Leben und vielfach auch einen unterschiedlichen kulturellen Hintergrund. Die Verbindung ist jedoch, dass alle Menschen diesen Stadtteil gemeinsam prägen und Jenfeld als ihr Zuhause bezeichnen. Genau das möchte ich einfach abbilden.“

Text und Podcast-Interview: Antje Hinz, MassivKreativ

Brozilla LKW auf dem Weg nach Mauretanien, drive2help
© BROZILLA: LKW auf dem Weg nach Mauretanien, drive2help


Gerrit Fischer,
geboren 1979 in Hamburg, veröffentlicht seit 2008 seine künstlerischen Werke unter dem Pseudonym BROZILLA aktiv, der Name fußt auf den Wurzeln des Künstlers in der Graffiti-Szene. Seit 1994 widmet er sich dem autodidaktischen Studium der Graffiti-Malerei und setzte sich dabei zunächst intensiv mit der ungefragten Umgestaltung des öffentlichen Raumes auseinander. Seit 2012 zeigt BROZILLA seine Leinwandarbeiten auf Ausstellungen, bietet Graffiti- Workshops an und ist für seine großflächigen Wandarbeiten international anerkannt. Mit seinen künstlerischen Arbeiten engagiert sich BROZILLA seit Jahren für gesellschaftliche Randgruppen, setzt sich für Internationalismus, Toleranz und Gerechtigkeit ein, gestaltete ein Krankenhaus in Gambia und initiierte 2018 das BROZILLA Art Project in Namibia, für das er Spenden sammelt, um Jugendliche aus den Townships zu unterstützen, die selbstständige Graffitikünstler:innen werden möchten. Seit einigen Jahren besteht eine enge Zusammenarbeit mit Viva con Agua.

BROZILLA mit Sprühdose
© BROZILLA mit Sprühdose

Monika Wolff, geboren 1978 in Lauenburg in Pommern (Polen), ist seit Kindertagen von der Fotografie fasziniert. Die erste analoge Kamera bekam sie mit sechs Jahren. In ihrer Jugend wurde sie von der Schwarz-Weiß -Fotografie geprägt und verbrachte viel Zeit mit dem Vergrößern von Bildern. Während der Grafik und Design Schule assistierte sie in Fotostudios, machte Praktika u.a. im Studio von Wolfgang Kaiser und GARP-Agentur für Fotografie und Multimedia. In dieser Zeit entstanden eigene Fotoprojekte und erste Auftragsarbeiten. Menschen rücken in den Fokus ihrer Bilder. So dokumentierte sie u.a. die bunte Vielfalt auf Tattoo Conventions und begann eine Vorliebe für die Street-Fotografie zu entwickeln. Wolff engagierte sich außerdem in stadtteilorientierter Gemeinwesenarbeit, indem sie ihr Wissen in Fotoprojekten mit Kindern- und Jugendlichen teilt. Diese Projekte werden zur Initialzündung für ihr Studium als Diplom Sozialpädagogin mit dem Schwerpunkt interkulturelle Arbeit. Seitdem leitet sie diverse Fotoprojekte in belasteten Stadtteilen, führt Ausstellungen durch, publiziert Kataloge. 2011 wurde sie mit dem nationalen Förderpreis „Bewegte Bilder – Bilder bewegen“ für das Fotoprojekt “Mein Stadtteil ändert sich“ ausgezeichnet. Zuletzt engagierte sich Monika Wolff für zugewanderte junge Menschen. Sie stellte die Fotografie in den Mittelpunkt und gab den Kindern- und Jugendlichen die Gelegenheit, die Stadt Hamburg außerhalb der Wohnunterkünfte zu erkunden.

DANKE!

Die Jenfeld-Galerie wird gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg – Bezirksamt Wandsbek, Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE).

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